Dä Babä un dä Bua · Berta Gentele · Siggi Suarek
Grüßen Sie die Welt -
mit einem T-Shirt aus Kirchhausen!

Kirchhausener KaBaRE

Begonnen hat alles mit einem Talentwettbewerb, der nie durchgeführt wurde, da es ausser André und mir keine weiteren Teilnehmer gegeben hatte.
Trotzdem durften wir beim Schloßfest 2005 in Kirchhausen auftreten. Die Resonanz darauf war überwältigend und schön.

Zu Beginn des Jahres 2003 hatte ich die wagemutige Idee, bei den Gestaltern des Kirchhausener Kultursommers anzufragen, ob ich denn wohl bei einem Abend im Schloß ein paar meiner Kurzgeschichten vorlesen durfte. Zu meiner Überraschung wurde mein Ansinnen sogar begrüßt. Und so las ich am 23. April 2003 im historischen Sitzungssaal des Deutschordensschloßes aus meinem Büchle "Ich könnt Bücher schreiben" 60 Zuhörern vor.

2004 war mein Lese-Abend schon fester Bestandteil des Kultursommers geworden. Dabei führte ich mit Andre den Sketch "Sett hindärie" auf, den ich bei einem humoristischen Anflug nach dem sonntäglichen Waldspaziergang kurzerhand geschrieben hatte.
Der Auslöser:
Andre hatte im Wald gefragt: Wu messä mä rän no?

Da der Sitzungssaal wiederum fast nicht ausgereicht hätte, bat man mich, ich solle nächstes Jahr lieber einen anderen Veranstaltungsort suchen.

So wählten wir für unseren Kabarett-Abend am 29. September 2005 das Gemeindezentrum "Adolf Kolping" aus. Bedingt durch unseren Auftritt beim Schloßfest durften wir 150 Gäste willkommen heißen. Es wurde ein riesengroßer, nie erwarteter Erfolg.

Beim Rittertreffen im Oktober 05 durften wir unser Stück "Warums än Kerchhausä so schee isch" noch einmal vortragen. Am 16. Dezember veröffentlichte die Heilbronner Stimme ein Interview mit "äm Babä un äm Bua".

Dass wir auch im Jahr 2006 etwas machen wollten, stand nie in Frage, nur das wo. Bei der Kulturwerkstatt im Schloß, war dann alles schnell entschieden: Zusammen mit Nikolai Knauer und dem Handels- und Gewerbeverein Kirchhausen in die Zehntscheune unter dem Motto: Mundart + Musik.

Im Jahre 2007 durften wir unser neues Programm an zwei Abenden, mit jeweils 200 Besuchern, zeigen. Einmal zu Beginn und einmal am Ende der Ferien.

Günter Krause

Gschwetzt wäd!

MundartMix-Kabarett
aus Kerchhausä

KaBaRe
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Suarek?
die Sprache
Kirchhausen
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